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Eine Amputation verändert das Leben von einem Augenblick auf den anderen. Neben der medizinischen Behandlung entstehen viele Fragen, Unsicherheiten und Sorgen, die sich oft nur Menschen beantworten können, die diesen Weg selbst gegangen sind.
Genau hier setzt das BMAB-Peer-Besuchsprogramm an.
Unsere ehrenamtlichen Peer-Beraterinnen und Peer-Berater begleiten Menschen mit Arm- oder Beinamputation auf Augenhöhe – mit eigener Erfahrung, fachlicher Qualifizierung und dem Verständnis, das nur Betroffene vermitteln können.
Sie schenken Orientierung, machen Mut und zeigen, dass ein selbstbestimmtes Leben mit Amputation möglich ist.
Ein Peer ist ein Mensch mit eigener Amputation, der seine Erfahrungen weitergibt, ohne zu bewerten oder zu belehren. Er hört zu, beantwortet Fragen und begleitet Betroffene in einer Lebensphase, die häufig von Unsicherheit geprägt ist.
Peer Support ersetzt keine medizinische, therapeutische oder psychologische Behandlung. Er ergänzt sie durch etwas, das niemand erlernen kann: persönliche Erfahrung.
Aus eigener Erfahrung wissen unsere Peers,
Diese authentische Erfahrung schafft Vertrauen, Hoffnung und Zuversicht.

Die ersten Tage und Wochen nach einer Amputation entscheiden oft darüber, wie Menschen ihren weiteren Weg erleben.
Viele Betroffene fragen sich:
Ein Gespräch mit einem erfahrenen Peer kann diese Fragen oft besser einordnen als jede Broschüre.
Peer Support hilft,
Motivation für Rehabilitation und Versorgung zu fördern.
Der Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V. organisiert und koordiniert ein bundesweites Netzwerk qualifizierter Peer-Beraterinnen und Peer-Berater.
Unsere Peers besuchen Betroffene
Sie stehen ebenfalls Angehörigen als Ansprechpartner zur Verfügung und arbeiten eng mit Ärzten, Pflegekräften, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Orthopädietechnik-Betrieben zusammen.
Die Gespräche erfolgen freiwillig, vertraulich und orientieren sich ausschließlich an den Bedürfnissen der Betroffenen.
Sie leben selbst mit einer Arm- oder Beinamputation?
Sie möchten anderen Menschen Mut machen und Ihre Erfahrungen weitergeben?
Dann freuen wir uns über Ihr Interesse.
Unsere Peers engagieren sich ehrenamtlich und werden sorgfältig auf ihre Aufgabe vorbereitet.
Dazu gehören unter anderem
Während ihrer gesamten Tätigkeit werden unsere Peers durch den BMAB begleitet und unterstützt.
Mit Ihrer Erfahrung können Sie für andere Menschen einen entscheidenden Unterschied machen.
Eine hochwertige medizinische Versorgung endet nicht im Operationssaal.
Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich den Austausch mit Menschen, die ihren Weg bereits erfolgreich gegangen sind.
Das BMAB-Peer-Besuchsprogramm ergänzt die medizinische und therapeutische Versorgung durch qualifizierte Betroffenenberatung.
Eine Zusammenarbeit bietet unter anderem
Der BMAB unterstützt Kliniken beim Aufbau und der Durchführung eines strukturierten Peer-Besuchsprogramms und begleitet die Zusammenarbeit organisatorisch und fachlich.
Das BMAB-Peer-Besuchsprogramm lebt vom ehrenamtlichen Engagement vieler Menschen.
Damit dieses Engagement bundesweit möglich ist, braucht es eine professionelle Organisation im Hintergrund.
Spenden und Fördermittel ermöglichen unter anderem
Mit Ihrer Unterstützung helfen Sie dabei, dass Menschen nach einer Amputation nicht allein bleiben.
Sie investieren nicht in ein einzelnes Projekt – sondern in mehr Lebensqualität, bessere Teilhabe und menschliche Begleitung.
Der BMAB legt großen Wert auf Qualität.
Unsere Peer-Berater
Dadurch entsteht ein verlässliches Angebot, das von medizinischen Einrichtungen ebenso geschätzt wird wie von Betroffenen.
Eine Amputation betrifft weit mehr als den Verlust einer Extremität.
Sie verändert Lebenswege, Familien und Zukunftspläne.
Medizinische Versorgung ist unverzichtbar.
Menschliche Erfahrung ebenso.
Das BMAB-Peer-Besuchsprogramm verbindet beides.
Es gibt Menschen Orientierung, Hoffnung und Zuversicht – genau dann, wenn sie diese am dringendsten benötigen.

…Peer werden?
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
…das Peer-Besuchsprogramm in Ihrer Klinik etablieren?
Gerne beraten wir Sie persönlich.
…das Programm fördern oder unterstützen?
Mit Ihrer Spende oder Partnerschaft helfen Sie, das bundesweite Peer-Netzwerk weiter auszubauen und noch mehr Betroffenen zur Seite zu stehen.
AI generated
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